Plattformen des Grauens!
Reale Morde, schreckliche Unfälle, Todesstrafe und Porno pur …
Seit geraumer Zeit gibt es viele Webseiten, die so genannte SNUFF Filme zeigen, also Videoaufzeichnungen von realen Morden. Was noch vor 15 – 20 Jahren nur für reiche Menschen zugänglich war, gibt es jetzt gratis für jedermann. Dagegen sind die meisten Horrorfilme die reinste Kinderstunde!
Spätestens jetzt wird das wahre Gesicht der meisten Menschen deutlich. Tiere töten meistens aus Hunger, es sei denn, es geht um eine Katze, die Mäuse gerne auch vor ihrem endgültigen Ende quält. Aber Menschen töten, weil sie Lust darauf haben, respektive fanatisch verblendet sind.
Wären es reine Plattformen, die nur diese Filme bringen würden, könnte man meiner Meinung nach nichts dagegen sagen (aus dokumentarischen Gründen), aber die meisten bringen ein Mix aus Morden, Gewalt, Porno und Unfällen dazu!
Darüber hinaus sind viele Sponsoren der Webseite Pornoanbieter und dergleichen. Nichts gegen Pornografie, bei der kein Mensch sein Leben sofort verliert (vielleicht in einigen Jahrzehnten wegen AIDS!), aber im Umfeld von grauenvollen Morden hat so was absolut nichts verloren – es geht hier um Pietät.
Respekt vor den Toten; Menschen, die das Pech hatten, nicht nur grausam zu sterben, sondern verflucht sind, fĂĽr alle Ewigkeit im Internet als Attraktion zu dienen, wobei sich viele Menschen egal welcher Couleur daran schlicht aufgeilen, sind doppelt bestraft.
Bei einem schweren Autobahnunfall gibt es niemanden, der dabei steht und schreit: hey, kommt in mein Haus, wo ihr billig ficken könnt! Oder?
Aber auf den Plattformen des Grauens findet man sowas, Werbung fĂĽr Pornos, Sex-Dienstleistungen, Tiersex oder andere Hingucker. Schlimm sind oft auch die bescheuerten Kommentare der Besucher. Sie scheinen die Wirklichkeit mit Filmen zu verwechseln, mit Shows, dĂĽmmlichen TV-Sendungen oder begreifen den Ernst der Situation nicht. Menschen ohne Respekt vor anderen, die ein oft schlimmes Ende gefunden hatten.
Für mich sind sie fast nicht besser als die Mörder, denn viele goutieren regelrecht die neuesten Morde!
Wer die Filme sieht, in denen beispielsweise lebendigen Menschen der Kopf abgeschnitten wird,
und sich für den Killer die Todesstrafe wünscht, sollte sich fragen, was angemessener ist: Der Bastard stirbt in 1 – 5 Minuten einen abscheulichen Tod, oder bleibt für alle Zeiten hinter Gittern, wo er ewig damit konfrontiert ist.
Denn ist er tot, kann er KEINE Strafe mehr empfinden – niemals mehr.
Schön wäre es hierbei wirklich dem Bastard das Leben zur Hölle zu machen, indem er Einzelhaft hat, keinen Fernseher, keine Bücher, keine Briefe hat, also keinen Kontakt zur Außenwelt besitzt und eventuell die Anklagen (als Stimmen oder Video) der Hinterbliebenen hören / sehen muss, wie sie ihn als das Bezeichnen, was er ist: ein verkommenes Stück Scheiße!
Und das JEDEN TAG!
Sollte er den Mut finden, zu versuchen sich das Leben zu nehmen, mĂĽsste man es verhindern. Denn die Zeit im Knast wäre eine gute Strafe! Ein Tod wäre nur der vorzeitige Ausstieg. Das gilt auch fĂĽr verblendete, fanatische Muslime, die sehr gerne beim Töten “al-Aqaba“ schreien.
Schlimm wird es, wenn Videoaufzeichnungen Kindern zugänglich gemacht werden! Sie können damit verständlicherweise schwer umgehen. Die Frage ist: Was ist Schlimmer für Kinder (6 – 12 Jahre), ein Porno oder ein realer blutiger Mord?
Eigentlich keine Frage, oder? Sex ist natĂĽrlich und ĂĽberwiegend gesund. Mord ist Mord, brutal, grauenvoll und niemals wieder gut zu machen. Denn einmal tot, ist immer tot …
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von POPARTist am 11. September 2010 um 17:58 veröffentlicht und unter SUBJEKTIV! abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |

vor 1 Jahr
Das Problem bei Kindern ist die Tatsache nur schwer mit Verboten etwas zu erreichen, selbst wenn deren Computer nicht alle Webseite zulässt, kann es beim Freund um die Ecke schon wieder anders sein …